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5. Februar 2008

Koinet-West importiert Koyo von Ippinya

Abgelegt unter: Allgemein, Koi - Varietäten, News — gkrone @ 07:29

Kreuzung aus Ochiba und Chagoi bietet enormes Wachstum !Mitte Oktober 2007 besuchten wir von Koinet-West den Züchter Ippinya.
Schon am Namen dieses Züchters (Ippin = Einzelstück) erkennt man die Besonderheit. Ippinya ist spezialisiert auf Kawarimono und neue Varietäten.
Wir von Koinet freuen uns, als Erst-Importeur exklusiv „Koyo“ nach Europa zu bringen !  

Mitte Oktober 2007 besuchten wir von den Züchter Schon am Namen dieses Züchters (Ippin = Einzelstück) erkennt man die Besonderheit. Ippinya ist spezialisiert auf Kawarimono und neue Varietäten.Wir von Koinet freuen uns, als !  

Koyo von Ippinya Koyo, eine Kreuzung aus Ochiba und Chagoi, strahlen in jedem Teich durch ihre gelb/hellgraue Zeichnung.  

Die wenigen Einzelstücke die es gibt, sind besonders zutraulich und besitzen ein enormes Wachstum.
Die Zucht ist zurückzuführen auf seine unglaublichen Ochiba (110 cm) mit dem Ippinya den Miya-Hideo Preis auf der All Japan Combined Show 2 gewann.

Einzelstücke, die etwas besonders sind! Wir sind erfreut, erstaunt das die Koyo bereits nach wenigen Tagen in der Hälterung “Handzahm” sind.
Diese neue Varietät wird viele Koi-Liebhaber finden!

Staunen Sie über die außergewöhnlichen Koyo von Ippinya.

 


   

Bei Ippinya
Jürgen Wazian, Ingo und Herr Ippinya

Only one Koyo
Only one Koyo

Koyo werden abgefischt
Koyo werden abgefischt

einjährige Koyo Koi
 einjährige Koyo Koi

Ginrin Koyo 52cm
Ginrin Koyo 52cm

Ginrin Koyo mit 54cm
 Ginrin Koyo mit 54cm

2 jähriger Koyo mit 42cm
2 jähriger Koyo mit 42cm

Koyo mit 55cm
Koyo mit 55cm

 

12. Januar 2007

Sanke

Abgelegt unter: Koi - Varietäten — gkrone @ 09:30

Der Sanke gehört zu den wohl beliebtesten Koi Varietäten.
Aus Wikipedia entstammt folgende Beschreibung zum Sanke:

Der Taisho Sanke / Taisho Sanshoku (jap.) ist ein Nishikigoi (Kurzform = Koi), ein Farbkarpfen. Er hat eine weiße Grundfarbe, rote Flecken (Hi, wörtlich: Feuer) und schwarze Flecken (Sumi).
Er sollte das selbe Grundmuster wie ein Kohaku haben. Die schwarzen Flecken (Sumi) sollten nicht auf dem Kopf vertreten sein und sich scharf von den anderen Farben abzeichnen.

Die Brustflossen enthalten Sumi-Streifen. Taishō steht für die Taishō-Zeit (1912-1926) in der der Sanke bekannt wurde. Die ersten Züchtungen gab es schon früher (zwischen 1868 und 1912 ).

Sanshuko heißt dreifarbig.

Weitere Untergliederung:

  • Aka Sanke (wörtlich: roter Sanke): hat ein durchgehendes, großflächiges Rot vom Kopf bis zum Schwanz und schwarze Flecken (Sumi)
  • Maruten Sanke: er hat einen runden roten Fleck auf dem Kopf und das Sumi.
  • Kuchibeni Sanke (wörtlich: Lippenstift-Sanke): er hat einen roten Lippenfleck und das Sumi.
  • Fuji Sanke: er hat einen silbernen (metallischen) Kopf.
  • Doitsu Sanke (wörtlich: deutscher Sanke): er hat eine lederartige Haut ohne Schuppen, lediglich einige Schuppen auf dem Rücken.

der Sanke

 

Kohaku

Abgelegt unter: Koi - Varietäten — gkrone @ 08:50

Bei der Auflistung der unterschiedlichen Varietäten der Koi treffen wir als erstes auf den wohl wichtigsten Vertreter, den Kohaku.

Die Varietät ist sicherlich ausreichend beschrieben und da ich das Rad nicht erneut erfinden kann bediene ich mich an dieser Stelle der sicherlich ausreichenden Beschreibung aus Wikipedia:

Der Kohaku (jap. , wörtlich: rot-weiß) ist ein Nishikigoi (Kurzform = Koi), ein Farbkarpfen. Er hat eine weiße Grundfarbe mit roter Zeichnung ( Hi, wörtlich: Feuer) auf dem Rücken (siehe Bild), die über den Kopf geht (rote Farbe auf dem Kopf ist keine Bedingung für einen korrekten Kohaku !). Die Flossen sollten kein Rot aufweisen. Der Kohaku ist eine der ersten Varietäten, die gezielt gezüchtet wurden.

Kohaku heißt rot-weiß und wird nur in der Koizucht so verwendet. Er ist eine der beliebtesten Formen von Koi in Japan. beni = findet Verwendung z.B. bei Benigoi einem durchgezogenen rot. hi = bei Kohaku verwendet - diese Koi gewinnen zumeist den Grand Champion in Japan; der Term “beni” kommt bei Sanke & Schowa nur selten zum Einsatz weil eine zu große rote Fläche diese minderwertig macht! weitere Unterarten des Kohaku:

  • Tancho Kohaku: Er ist einer der bekanntesten Kohaku. Er hat ein kreisrundes Hi (Rot) auf dem Kopf, welches die japanische Flagge darstellen soll. Dies ist eine landläufige Ansicht. Ein Tancho ist ein japanischer Mandschurenkranich welcher diesen roten Fleck nicht kreisrund sondern länglich auf dem Kopf hat. Wenn das Tancho rund ist spricht man von einem Ippon.
  • Inazuma Kohaku: Inazuma steht für Blitz. Das Rot ist zickzackförmig auf dem Rücken angeordnet
  • Nidan Kohaku: Zweifleck-Kohaku
  • Sandan Kohaku: Dreifleck-Kohaku
  • Yondan Kohaku: Vierfleck-Kohaku
  • Godan Kohaku: Fünffleck-Kohaku
  • Maruten Kohaku: Er hat einen einzelnen roten Fleck auf dem Kopf und dazu andere Hi-Flecken am Körper (Tancho mit weiteren roten Stellen).
  • Menkaburi Kohaku: Das Hi (Rot) geht über den kompletten Kopf.
  • Kuchibeni Kohaku (wörtlich: Lippenstift-Kohaku): Lippenfleck-Kohaku (Kussmund-Kohaku) Er sieht aus als hätte er Lippenstift aufgelegt.
  • Doitsu Kohaku (wörtlich: deutscher Kōhaku): Er kann als jede der hier vertretenen Varietäten auftreten. Er ist eine Kreuzung mit dem europäischen Spiegelkarpfen und hat eine lederartige Haut. er ist ein schuppenloser Kohaku - Schuppen treten vereinzelt noch auf dem Rücken oder der Seitenlinie auf.

der Kohaku Koi